Glühweintreffen im Königsforst am 08.01.2014

Die Idee war der Leiterrunde gekommen, Eltern und Förderkreis griffen sie gerne auf: Am winterlich-milden Abend markierten Kerzen und Fahrradreflektoren den guten Pfad zur offenen Hütte am Eingang zum Brücker Wildgehege, und Eintopf und Glühwein hießen die Ex- und Echtzeit-Pfadis willkommen. Auch mit dieser auflockernden und aufwärmenden Verköstigung hatten alle in der Runde Freude daran, alte Geschichten und neue Gedanken auszutauschen. Mitten in der Werkwoche ein weiterer lebhafter Beleg für sich gut entwickelnde Strukturen.

 

Auch im diesjährigen Oster-Pfarrbrief waren wir mit einem Artikel vertreten.

 

Leiterausbildung abgeschlossen2014-03-15_Urkunde_Woodbadge_Simon.jpg

Simon hat seine Leiterausbildung abgeschlossen. Auf der Bezirksversammlung am 15.03.2014 wurden ihm seine Urkunde und die Abzeichen verliehen.

Dies ist einerseits das Woodbadge, ein Holzabzeichen aus zwei kleinen Holzstückchen – daher auch gerne etwas lapidar "die Klötzchen" genannt. Zum anderen ist es das Halstuch mit einem aufgenähten Stoffstück des MacLaren-Tartans als Erinnerung an William De Bois MacLaren, der den Gilwell-Park in London gestiftet hat, in dem zunächst alle Woodbadge-Kurse (korrekt: Gilwell-Kurse) stattfanden.

Simon ist neben Oliver der zweite aktive Leiter des Stammes, der diese Abzeichen tragen darf. (Foto: S. Sonnenschein)

 

Svenja zur Bezirksreferentin der Jungpfadfinderstufe gewählt, Oliver Mitglied im Rechtsträger des Bezirks

Ebenfalls auf der Bezirksversammlung am 15. März 2014 wurde Svenja zur Referentin der Juffistufe gewählt. Damit hat der Bezirk neben Basti (vom Stamm Gilwell aus Stammheim) einen zweiten Juffireferenten.

Oliver ist jetzt Mitglied im Rechtsträger des Bezirks.

 

Offenes Bienenhaus am 04.05.20142014-05-04_Offenes_Bienenhaus_12014-05-04_Offenes_Bienenhaus_2

Am Sonntag, dem 4. Mai, fand in Dellbrück (Thurner Hof) eine Veranstaltung zum Thema "offenes Bienenhaus" statt. Martin - ein ehemailges Stammesmitglied und Imker - hatte sich bereit erklärt, uns in die Geheimnisse der Bienen einzuweihen. Fast 2 Stunden mußte er Rede und Antwort stehen. Bei schönem Wetter war ein Teil von uns mit dem Rad zum Thurner Hof gefahren. An Martin herzlichen Dank für die Einladung! (Fotos: C. Kuck)

 

Lagerfeuerabend am 31.05.2014

Am 31. Mai um 16 Uhr war es endlich soweit: Die neue Jurte, die wir dank der großzügigen Spende der Kölner Bank kaufen konnten, wurde aus dem Lagerkeller geholt und erstmals aufgestellt. Die Pfadis längten die Spannseile ab und verschweißten die 2014-05-31_Lagerfeuerabend.jpgEnden, und die neu lackierten Heringe verschwanden im Boden der Wiese, so dass schließlich das Jurtendach hochgezogen werden konnte. Zugegeben, die Mütze saß noch etwas schief, aber der Rauch des Probefeuers zog vorschriftsmäßig ab, was will man mehr?
Doch erst galt es, ein paar Vorbereitungen für den Stammestag zu treffen: So musste der Stamm für die "Wilde Sau" sicher fixiert werden, die Juffis schnippelten fleißig das Gemüse für die Sonntagssuppe, wobei ihnen der Lauch gehörig die Tränen in die Augen trieb. Das neue Küchenzelt wurde ebenfalls aufgestellt, kam dann aber doch nicht als Garage für das Auto vom Pastor zum Einsatz. Warum eigentlich nicht?

Ab 20 Uhr kamen immer mehr Ehemalige und Freunde des Stammes, um sich an der Getränkeauswahl und den Würstchen zu laben, während die Pfadfinder sich in der Küche an ihrer Pizza austobten und den Abend ohne die lästigen Erwachsenen genossen. Währenddessen hatte sich in der Jurte eine gemütliche Runde gebildet. Wann Ruhe einkehrte, darüber schweigt des Chronisten Höflichkeit. (Foto: M. Herhaus)

Stammestag mit Stammesversammlung am 01.06.20142014-06-01_Stammestag_22.jpg

Am Sonntagmorgen nach dem Lagerfeuerabend dauerte es ein Weilchen, bis alle ihre Betriebstemperatur erreicht hatten. Dann aber wurden Tische, Bänke, Spiele etc. 2014-06-01_Stammestag_34.jpgvorbereitet. Als Eröffnung des Stammestages gestalteten wir die Messe um 11:15 Uhr. Im Anschluss waren alle Gemeindemitglieder eingeladen, noch eine Weile auf der Wiese des Pfarrheims zu verweilen, was auch viele taten.
Es gab neben dem obligatorischen Dosenwerfen und Nagelbalken dieses Jahr erstmalig die "Wilde Sau", einen Holzstamm, auf dem sich zwei einander gegenüber sitzende Kinder gegenseitig mit Kissen oder Stoffsäcken so lange traktieren, bis eines – oder beide – unten liegen. Auch einige der großen Spielkinder (gemeinhin Leiter genannt) mussten dies natürlich ausprobieren. Danke an die KGS Brück für das Ausleihen der Bodenmatten. Stephan baute kurz entschlossen aus 2014-06-01_Stammestag_47.jpgeinigen Baumstämmen zwei Dreieicksgerüste ("das laufende A"), in denen sich ein Kind aufstellte und – gehalten an Seilen von 2014-06-01_Stammestag_35.jpganderen Kindern – langsam vorwärts bewegte. Schließlich wurden mit tatkräftiger Unterstützung vor allem einiger Wölflingsjungs ein paar Flaschenraketen in den Himmel gejagt – nicht ohne den ein oder anderen Fehlstart, was regelmäßig für eine kleine Dusche der Zuschauer und entsprechende Erheiterung sorgte.

Um 15 Uhr schloss sich dann die Stammesversammlung an. Nach den Berichten der Stufen und des Vorstandes konnten die Kassenprüfer aufgrund der Durchsicht der Buchungsunterlagen der Entlastung des Vorstandes zustimmen. Dies wurde von der 2014-06-01_Stammestag_37.jpgVersammlung auch so beschlossen. Da Sven leider aus privaten und beruflichen Gründen von seinem Amt als Stammesvorsitzender zurücktritt, war dieser Posten neu zu besetzen. Ohne Gegenstimme wurde Simon als neuer Stammesvorsitzender gewählt, so dass der Vorstand 2014-06-01_Stammestag_82.jpgmit Gregor (Kurat), Simon und Christian (Stammesvorsitzende) wieder komplett besetzt ist.
Der Antrag der Pfadis auf Rugby-Ei, Fußball und ein Badminton-Set wurde einstimmig angenomen. Nachdem in diversen Gruppenfotos die Stammesversammlung für die Ewigkeit festgehalten war, fand ein durchaus gelungener Stammestag seinen Abschluss. (Fotos: M. Walter)

 

Pfarrfest 28.06. und 29.06.2014

Wir konnten uns auch in diesem Jahr wieder am Pfarrfest beteiligen. Wie im letzten Jahr gabe es auch diesmal Stockbrot – allerdings aus dem leckeren, von Oli selbst gemachten Teig. Bei verschiedenen Spielen wie Dosenwerfen oder der "wilden Sau" konnte die anwesenden Kinder und Jugendlichen sich austoben. Und natürlich mußten auch wieder ein paar Leiter bei der "wilden Sau" gegeneinander antreten ... Leider endete der Nachmittag recht abrupt mit Gewitter und Regen.
Der Artikel im Kölner Wochenspiegel zum Pfarrfest ist mit unserer Unterstützung am Pommesstand bebildert.

 

Sommerlager im Brexbachtal vom 26.07. bis 02.08.2014

Samstag, 26.07.2014

2014-07-26_Sommerlager_13.jpgZugegeben, es war recht früh. Nachdem am Freitagnachmittag die Fahrzeuge und Hänger mit dem Material und dem Gepäck beladen waren, trafen wir uns um kurz nach sieben Uhr morgens an der KVB-Haltestelle Flehbachstraße, um uns dort von unseren Familien zu verabschieden und gemeinsam nach Köln-Deutz und von dort aus mit dem Zug nach Neuwied zu fahren. Dort angekommen, sprach uns ein 2014-07-26_Sommerlager_14.jpgälterer Herr an: Er fände Pfadfinder klasse und wir sollten doch bitte bald mal ein Eis essen gehen - und schenkte uns 10 Euro. Da konnte uns auch die vertrackte Suche nach der richtigen Buslinie nicht mehr schrecken, und wir wurden von einem Busfahrer bis nach Sayn gebracht, der vermutlich in seiner Freizeit Autorennen fährt. Etwas durchgeschüttelt, galt es, die letzten Kilometer bis zum Lagerplatz zu laufen.

Dort hatten diejenigen Leiter, die mit den Fahrzeugen gefahren waren, schon mit dem Aufbau angefangen. Das Einrichten des Lagers klappt ziemlich gut, auch wenn es für einige das erste Mal war, dass sie in ein Pfadfinderlager fuhren. Das Wetter war klasse, vielleicht schon etwas zu warm, da der Platz selber wenig Schatten bot. Aber die nahe Brex lockte mit ihrem kalten Wasser, und auf Anraten des Platzpersonals rissen die Wölflinge einen Damm ein, der von einer mittlerweile abgereisten niederländischen Gruppe errichtet worden war. Tja, Deichbau können sie, die Niederländer. Ein paar Tage später waren wir froh, dass wir das Abflusshindernis beseitigt hatten.

Nach dem gemeinsamen Abendessen klang der Tag mit Lagerfeuer und Singen aus. (Fotos: C. Kuck)

2014-07-27_Sommerlager_45.jpgSonntag, 27.07.2014

Schön früh kündigte sich ein schöner Tag an, und nach Frühstück und Morgenrunde begannen wir mit den Lagerbauten, wobei jede Stufe etwas anderes zur Lagerinfrastruktur beitrug: Die Wölflinge errichteten eine extragroße Wäscheleine - sie sollte uns noch gute Dienste erweisen. Die Juffis bauten eine Bank-Tisch-Kombination, die für den Rest des Lagers bei den Mahlzeiten oder zum Schreiben, Lesen oder Kaffeetrinken genutzt wurde. Eine mannshohe Plattform mit selbstgebauter Leiter wurde von den Pfadis errichtet, auf der es sich herrlich herumklettern oder faulenzen ließ. (Foto: S. Tünnerhoff)

2014-07-28_Sommerlager_04.jpgMontag, 28.07.2014

Heute war der Termin im Kletterwald, also wieder früh aufstehen, denn ein paar Kilometer Fußmarsch waren nach dem Frühstück noch zu bewältigen. Dort angekommen, gab es eine Einweisung, dann konnte es losgehen. Von den einen heiß herbeigesehnt, blickten andere dem Klettern doch mit einem mulmigen Gefühl entgegen. In kleinen Gruppen 2014-07-28_Sommerlager_12.jpgverteilten wir uns, und fast von alleine bildeten sich Gruppen, in denen erfahrenere und weniger ängstliche Kids die anderen unter ihre Obhut nahmen. Auch die, die zunächst richtig Angst hatten, konnten diese überwinden und zumindest die leichteren Passagen bewältigen. Die Aktion war sicher eines der Highlights des Lagers, und praktisch jede und jeder sind über sich hinausgewachsen und haben Ihre Angst überwunden. Das Klettern hat sicher viel zum Gruppenzusammenhalt beigetragen.

Das nächste Ereignis, das uns zusammenschweißen sollte, kündigte sich bei unserer Rückkehr an. Denn gerade, als wir am Lagerplatz ankamen, fielen die ersten Tropfen, die ganz schnell von vielen weiteren Tropfen Gesellschaft bekamen. Nach kurzer Zeit hatten wir - neben Tropfleckagen in der Leiterjurte - zwei wasserbedrohte Weißzelte, die zügig evakuiert werden mußten. Fast den gesamten Abend waren die Leiter damit beschäftigt, die vielen kleineren und größeren Katastrophen zu verhindern, während die Pfadis sich mit den Wölflingen und Juffis beschäftigten. (Fotos: S. Tünnerhoff)

2014-07-29_Sommerlager_01.jpgDienstag, 29.07.2014

Bei doch recht schönem Wetter brachen die Pfadis auf ihre Hike auf, und wir übrigen beschäftigten uns mit vielen Kleinigkeiten. Beispielsweise wurde in der offensichtlich undichten Leiterjurte - die Leiter waren schon in der Nacht vorher umgezogen in unsere Ovaljurte - ein Feuer entzündet, dass die nächsten 24 Stunden unterhalten wurde, um die Planen zu imprägnieren. Dann begann das, was Alex nur noch als "Weltuntergang" bezeichnete: Erst waren es nur stärkere Schauer. Nur kurz dachten wir an die Pfadis, in der Hoffnung, dass sie einen trockenen Platz gefunden hatten. Das Zelt der Juffimädels war nicht mehr ganz trocken, und splötzlich stellten wir fest, dass sich der Boden im Küchenzelt in einen kleineren See verwandelt hatte. Also galt es, alles Küchenmaterial in der zum Platz gehörigen Schutzhütte zwischenzulagern, das Küchenzelt umzusetzen und komplett neu einzuräumen. Das Abendessen wurde spät in der Schutzhütte eingenommen, 2014-07-29_Sommerlager_12a.jpguntermalt vom grollenden Donner der immer wiederkehrenden Gewitter. Der Regen wurde so stark, das wir buchstäblich alle Heringe brauchten, um Küchenzelt und die anderen Weiß- und Schwarzzelte so abzuspannen, dass sie dicht blieben und sich keine gefährlichen Wassersäcke bildeten. In der Nacht richteten wir sogar eine Nachtwache ein, um vor unliebsamen Überraschungen sicher zu sein, doch gegen Morgen wurde der Regen immer weniger. Die Brex dagegen hatte sich in einen wild dahinfließenden Fluß verwandelt, das klare Wasser war schlammig verfärbt und toste - zum Glück in sicherer Entfernung - am Lagerplatz vorbei. An einer Stelle etwas flussaufwärts stand das Wasser nur wenige Zentimeter unterhalb der Uferkante, da sich dort ebenfallls ein "illegaler" Damm befand. Waren wir froh, dass die Wölflinge den Damm nahe unseres Lagerplatzes abgetragen hatten. Für die nächsten Tage galt auf jeden Fall absolutes Brexverbot. (Fotos: C. Kuck, S. Tünnerhoff)

2014-07-30_Sommerlager_06.jpgMittwoch, 30.07.2014

Als wäre nichts gewesen, schien wieder die Sonne. Die Juffis brachen ebenfalls zu Ihrer Hike auf, allerdings erst viel später als gedacht, da am Abend vorher ein geordnetes Packen nicht möglich gewesen war. Gegen Mittag machten sich schließlich auch die Wölflinge auf, um bis 2014-07-30_Sommerlager_11.jpgan das Ende des Lagerplatzes zu wandern und sich schließlich in einer der Höhlen dort auf ihr Pfadfinderversprechen vorzubereiten. Das ganze war mit einer ordentlichen Kletterei verbunden, aber nach dem Kletterwald waren ja alle bereits trainiert. Der Rest des Tages wurde mit Spielen und dem Bau einer kleinen Schaukel verbracht. Am Abend luden wir einen Stamm vom Nachbarzeltplatz zu uns ein. Wie sich herausstellte, kommt der Stamm St. Markus aus Köln-Heimersdorf - wie klein die Welt manchmal ist. Der Abend war sehr nett, und auch die Testversion des Baumkuchens "nach russischer Holzfällerart" wurde für gut und zu wiederholen befunden.

Spät in der Nacht kehrten unerwarteterweise die Pfadis zurück, die kurzentschlossen die letzte Etappe ihres Hikes als Nachwanderung zurückgelegt hatten, so dass das Feuer doch noch einmal angeheizt wurde. (Fotos: C. Kuck)

2014-07-31_Sommerlager_01.jpgDonnerstag, 31.08.2014

Ein Tag, der ohne größeres Programm gemütlich dahinbummelte. Wölflinge und Pfadis waren froh, endlich einmal ausschlafen zu dürfen. Gegen Nachmittag gab es Pfannkuchen, und anscheinend lockte der Duft unsrere Juffis herbei, die pünktlich zum Essen erschöpft um die Ecke bogen. Was für ein Timing! (Foto: A. Scharwächter)

2014-08-01_Sommerlager_03.jpgFreitag, 01.08.2014

Schwimmbadtag - bei herrlichem Wetter. Also wieder recht früh aufstehen und nach Frühstück und Eincremen auf zum einige Kilometer entfernten Schwimmbad in Sayn. Dort wurde der Tag gemütlich (in der Sonne liegend & Schach spieldend) - oder wild (im Becken und auf der Wasserrutsche) verbracht. Das erklärte Ziel, das Becken leer zu machen, konnten wir selbst durch gleichzeitiges Rutschen von einigen Leitern und 2014-08-01_Sommerlager_13.jpgPfadis nicht erreichen, aber ordentlich gespritzt hat es schon. Nun, wir arbeiten dran, nächstes Jahr ist auch noch Gelegenheit dazu ...

Zurück im Lager wurden die Zelte abgebaut, die nicht mehr benötigt wurden, während eine andere Gruppe die Versprechensfeier am Abend vorbereitete. Diese wurde in der feierlich geschmückten Jurte begangen, wobei die aus der Not geborene Idee, die Lilie aus Leuchtstäben statt aus Teelichtern zu legen, der Hingucker des Abends war. (Fotos: M. Kuck, S. Sonnenschein)

Samstag, 2.08.2014

Packen, Abbauen, Stullen schmieren - es geht nach Hause. Zum Glück konnten wir die 2014-08-02_Sommerlager_01.jpgZelte trocken einpacken. Nach dem Fußmarsch zur Bushaltestelle kämpften wir wieder mit den Neuwieder Fahrplänen - nur Liniennumer und Uhrzeit, keine Fahrtzielangabe: Zum Glück kannte ein Busfahrer das Problem und rief uns in seinen 2014-08-02_Sommerlager_28.jpgBus. Der Rest der Fahrt verlief ruhig - dieser Busfahrer hatte keine Formel-1-Ambitionen, und im Zug von Neuwied nach Köln-Deutz sind so manche Augen zugefallen.

Als wir leicht verspätet kurz nach 16 Uhr wieder am Pfarrheim ankamen, hatten die autofahrenden Leiter schon alles Material wieder im Lagerkeller verstaut - manchmal ist etwas Verspätung gar nicht so schlecht ... Blieb noch die Abschlussrunde, und dann war unser erstes Sommerlager nach vielen Jahren leider schon wieder vorbei. (Fotos: C. Kuck)

 

Projektvorstellung und Spendenübergabe des Vereins „miteinander – füreinander“ am 13.11.2014

Unser Stamm hat Ende 2013 eine sehr großzügige Spende des Vereins „miteinander - füreinander, die Kölner Bank e.G. für Köln e.V.“ erhalten: Mit 3050,- € wurde die Anschaffung einer neuen Jurte bezuschusst, die bereits am Stammestag und im Sommerlager im Einsatz gewesen war (Bilder s. dort).

2014-11-13_KoelnerBank_5.jpgFür den 13. November waren wir vom Verein eingeladen, um unser Projekt kurz vorzustellen. Zugegeben, so recht wussten wir nicht, was uns da erwartete. Bei einer Bank ist das doch recht förmlich, oder? Aber unsere Befürchtungen waren zum Glück völlig unbegründet. Wir wurden freundlich begrüßt, und alsbald füllte sich der Saal mit anderen Gruppierungen, die ebenfalls durch den Verein bedacht worden waren, mit Mitgliedern des Vereins selber und natürlich mit dem Vereinsvorstand.

Nachdem ein paar Pressefotos gemacht waren, durfte jede Gruppierung sich und Ihre Arbeit kurz vorstellen. Das haben wir dann mit einigen Bildern aus dem laufenden Jahr getan und anschließend unser derzeitiges Stammes-Lieblingslied "Nordwärts" gesungen. Zu guter Letzt gab es für die Kinder noch einen kleinen Rucksack mit Weckmann und ein paar Kleinigkeiten, passend zum Martinstag. Es war eine rundum nette Veranstaltung in sehr freundlicher Atmosphäre. Ganz herzlichen Dank dafür!

 

Mitgliederversammlung des Förderkreis am 13.11.2014

Auf der Mitgliederversammlung im Pfarrheim wurden nach den Berichten von Vorstand und Kassenprüfern der Vorstand entlastet und die beiden Kassenprüfer wiedergewählt sowie allgemeine Informationen rund um die Brücker Pfadfinder ausgetauscht.
Zudem wurde der 14.01.2015 ab 20 Uhr in der Hütte am Wildgehege als Rahmen für eine Neuauflage des Glühweintreffens festgelegt.

Im Anschluss an den offiziellen Teil gab es noch animiert-fotografische Eindrücke vom Sommerlager des Stammes zu sehen.

 

Im diesjährigen Advent-Pfarrbrief waren wir wieder mit einem Artikel vertreten.

 

2014-12-14_Friedenslicht_Dom_15.jpgFriedenslicht im Kölner Dom am 14.12.2014

2014-12-14_Friedenslicht_DPSG_2.jpgAlljährlich wird in der Geburtsgrotte in Bethlehem das Friedenslicht entzündet und von Pfadfinderinnen und Pfadfindern weltweit verteilt. In 2014 war „FRIEDE SEI MIT DIR – SHALOM – SALAM“ das Motto. Auch in diesem Jahr sind wir zur Aussendungsmesse in den Dom fahren, um das Friedenslicht in unsere Gemeinde zu holen. Es war eine stimmungsvolle Feier im prall gefüllten Dom, die trotz der Kälte nicht langweilig war. Aus vielen einzelnen Fäden wurde ein Netz geflochten, das schließlich den ganzen Dom umfasste. (Fotos: C. Kuck, DPSG)

 

Friedenslichtmesse in St. Hubertus am 17.12.2014

Wir wollten das Friedenslicht nicht nur im Dom abholen, sondern es auch "offiziell" in die Gemeinde bringen. Dies passte gut zu dem Wunsch, 2014-12-17_Friedenslicht_24.jpgden Abschluss des „Pfadfinderjahres“ - also die jeweils letzte Gruppenstunde im Jahr - in einen feierlichen Rahmen stellen zu wollen. Wir konnten 2014-12-17_Friedenslicht_46.jpgbeides miteinander kombinieren und am Mittwoch nach dem 3. Advent mit Pater Elex eine stimmungsvolle Friedenslichtmesse feiern, deren wesentliche Impulse aus Gruppenstunden der Jungpfadfinderstufe stammten. Alle, die wollten, konnten das Friedenslicht mit in ihre Familien nehmen. Im Anschluss daran gab es bei Fruchtpunsch und Glühwein Gelegenheit, das Pfadfinderjahr gemütlich ausklingen zu lassen. Dies wurde auch trefflich genutzt: Viele Eltern hatten Waffelteig vorbereitet, uns so ging hoffentlich niemand hungrig nach Hause. Der Erlös des Tages einschließlich der Kollekte und von Spenden wird an Nangu Thina weitergegeben, ein Pfadfinderprojekt in Südafrika. (Fotos: M. Walter)

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