2015-01-14_Glhweintreffen3.jpgGlühweintreffen im Königsforst am 14.01.2015

Nach der gelungenen Premiere Anfang 2014 wiederholten wir das gemeinsame Beisammensein in der Wetterschutzhütte vor dem Wildgehege Brück. Auf Einladung von Förderkreis und Elternbeirat trafen sich Leiter, Mitarbeiter, Förderkreis-Mitglieder und Eltern zum Jahresrück- und -ausblick und zum sonstigen Klönen. Bei wärmendem Glühwein, Fruchtpunsch und Chili con Carne kam es zum heiteren Neujahrsempfang der anderen Art. Auf ein Neues im nächsten Jahr! (Foto: M. Walter)

 

 

 

Auch im diesjährigen Oster-Pfarrbrief waren wir mit einem Artikel vertreten.

 

Pfingsten in Westernohe 2015-05-23_Westernohe_28.jpg

Unser diesjähriges Pfingstlager haben wir in zusammen mit ca. 4.000 Pfadfindern in Westernohe verbracht. Nach dem Packen des Anhängers am Vortag machte sich kurz nach Mittag ein Vortrupp mit dem Material auf den Weg, am frühen Nachmittag folgten dann die übrigen Teilnehmer. Trotz Pfingstwochenende kamen wir fast staufrei gegen 18 Uhr auf dem Lagerplatz an, auf dem bereits die ersten Zelte aufgebaut waren. Es dauerte aber noch bis zum späten Abend, bis alles fertig war und fast schon traditionell der erste Abend mit Gyros-Pita eingeläutet wurde. Ein Lagergeburtstag war zu feiern, dann wartete das Stockbrot in der Jurte.

Viel zu früh am nächsten Morgen wurden wir nach zu kurzer Nachtruhe von den Vögeln geweckt. Im Internationalen Dorf gabe es Spiele aus 2015-05-23_Westernohe_6.jpgverschiedenen Ländern zu lernen, die Partnerländer stellten sich vor. Spannend war auch der direkte Kontakt mit südafrikanischen Pfadfindern, die für Nangu Thina e.V. dort waren uns uns später am Abend auch kurz am Lagerplatz besuchten. Insgesamt ein entspannter Tag, Zeit zum Spielen und Entspannen, Singen oder Klönen. Einige besuchten am Samstagabend das Konzert der Gruppe "Vorhangschdängli", andere haben den Abend mit Stockbrot und Liedern in der Jurte verbracht.

Besser ausgeschlafen wurden am Sonntag wieder verschiedenene Aktionen besucht, u.a. Geocashing, 2015-05-24_Westernohe_120.jpgInternationales Dorf - aber auch das Rüsthaus mit seinen zahlreichen Angeboten - lockten viele an. Nach einem späten Mittagessen machten wir uns wieder zur Arena auf, wo der gemeinsame Pfingstgottesdienst gefeiert wurde. Anschließend gab es während des großen Lagerfeuerabends verschiedenste Talente zu bewundern, von lustig bis skurril, von rockig bis cool war alles dabei. Gut gelaunt machten wir uns anschließend zum Zeltplatz auf, wo die älteren den letzten Abend wieder am Feuer ausklingen ließen.

Montagmorgen wurden die Zelte schon wieder abgebaut - der Regen begann erst, nachdem wir alles im Trockenen hatten. Die Heimfahrt verlief ausgesprochen schweigsam, da sind doch die ein oder anderen Augen zugefallen.

 

Stammestag 07.06.2015

Wir haben unseren Stammestag wieder mit einem Gottesdienst um 11:15 Uhr in St. Hubertus begonnen, der in Zusammenarbeit mit der Internationalen Katholischen Jugendseelsorge (IKJS) als internationale Jugendmesse gestaltet wurde: Die Messe stand unter dem Motto "Seht auf eure Berufung“ (1 Kor 1,26a) - Geh deinen Weg, überwinde Widerstände und dein Leben wird sich verändern! Vor dem Einzug wurden an alle Besucher kleine Kieselsteine verteilt, die auf die Ähnlichkeit und doch die Verschiedenheit von uns allen hinweisen sollten.
Im Anschluss daran gab es Gelegenheit, sich an Kaffee und Kuchen satt zu futtern: Viele Eltern hatte leckere Kuchen vorbereitet, für den Kaffee und das nette Ambiente haben die Damen des Pfarrcafes gesorgt. Es wurden Spenden für Nangu Thina gesammelt. Auch ein Restpostenverkauf an handgefertigten südafrikanischen Hüten fand großen Anklang, ebenso wie die Bestellung der Name-Tags - Namensabzeichen aus Holz, ebenfalls handgefertigt. Im Anschluss daran hat die gut besuchte Stammesversammlung stattgefunden.

 

Pfarrfest 14.06.2015

Bei tradiitionell schönem Wetter war auch in diesem Jahr das Pfarrfest wieder gut besucht. Wie im letzten Jahr gab es von unserer Seite einige kleinere kostenlose Angebote, wie Dosenwerfen, Nagelbalken und Stockbrot.

 

Sommerlager 18. bis 28 Juli in Regensburg

In diesem Jahr war die Burg Regeldorff das Ziel für 17 Kinder und 5 Leiter.

18.07.2015

Abfahrt um 08:30 Uhr in Köln, Ankunft in Regendorf gegen 17:00 Uhr, dank mehrerer Staus.

Nach der Ankunft wurde zügig mit dem Aufbau der Zelte begonnen. Die Wölflinge schliefen in einem Sudan – Zelt. Der (bis jetzt) einzige Juffi (m) baute mit Unterstützung eine Kohte auf, die er ein paar Nächte alleine bewohnte. Die Juffis (w) übernachteten ebenfalls in einer Kohte, die Pfadis nächtigten in einer Jurte. Die Leiter zogen in die Rundjurte ein, die an die Ovaljurte (Aufenthaltszelt mit Feuerschale) geknüpft wurde. Ein kurzer Regenschauer wurde gut überstanden. Der weitere Aufbau wurde nur vom Essen unterbrochen.

Zum Platz gehörte ein Unterstand mit Spüle usw. Die platzeigene Feuerstelle lag leider etwas ungünstig und sollte aufgrund der schon länger währenden Trockenheit nicht genutzt werden. Bauholz war in großer Menge vorhanden, da wir auch fast die einzige Gruppe auf dem Platz waren.

Durch einen kleinen Zwischenfall waren wir sogar in der Lage, Regensburg bei Nacht zu sehen und ein Krankenhaus besuchen zu müssen. Ergebnis war eine Prellung und einige Tage Benutzung von Krücken.

19.07.2015

Während Wölflinge und Juffis sich um div. Lagerbauten kümmerten, bereiteten die Pfadis einen Programmpunkt für den Abend vor. Im nahe gelegenen Wald wurde mit Einbruch der Dunkelheit Fahnenklau gespielt.
Die Juffis bauten einen Tisch inkl. Sitzgelegenheit und Aussichtsturm. Die Wölflinge bauten eine Schaukel und das mit Abstand wichtigste Bestandteil, eine Konstruktion, um Wäsche zu trocknen.
Stephan wurde später von den Pfadis unterstützt, beim Bau eines Dings, Ufo, „der Gerät“, …

20.07.2015

Heute stand Kanu fahren auf dem Programm. Es wurden die Kanus verstaut und die Kinder eingeladen. Ziel unserer kurzen Fahrt war das ca. 18 km entfernte Mariental. Von dort wurde über den Fluss Regen die Heimfahrt angetreten. Zwischendurch mussten die Kanus an dem ein oder anderen Wehr vorbei getragen werden.
Sehr beeindruckend war die Fließgeschwindigkeit des Regen. Bei leichtem Gegenwind wurde man zurück flussaufwärts getrieben.
Man sagt, dass es auch jemanden gegeben haben soll, der ins Wasser gefallen wurde...
Diejenigen, denen das nicht passiert ist, gingen anschließend im Regen schwimmen. Besonders erwähnt wurde das heutige Abendessen Spaghetti Bolognese.

 21.07.2015

Am heutigen Dienstag stand ein weiterer Höhepunkt auf der Tagesordnung: Der Kletterwald in Sinzing, nicht Sinzig!
Nach der Einweisung ging es auch schon los. Die älteren durften ohne Begleitung Erwachsener klettern, die jüngeren durften die Leiter begleiten.
Besonders hervorzuheben ist hier der Partnerparcours. Mindestalter 8 Jahre, Anforderung: mittel...
Dieser Parcours muss von 2 Personen gleichzeitig absolviert werden, da einige Elemente alleine nicht zu schaffen sind. Wir sahen ein paar Wölflinge die Startplatform erklimmen und später völlig entspannt das „Kraxel-Duett“ verlassen. Man sagt, es soll 2 Leiter gegeben habe die sich ebenfalls im Duett trauten. Weiterhin sagt man, sei während einer gefühlten Ewigkeit ein Fluchen, Schimpfen und Schreien zu hören gewesen. Auf jeden Fall saßen später 2 Leiter, einer zumindest mit einem sehr feuchten T-Shirt am Sammelpunkt und ließen das Erlebte auf sich wirken. Ein Trainer, der gerade dort vorbei lief, wurde über den Schwierigkeitsgrad befragt und meinte, dass er jedes Mal, wenn er an dem Parcours vorbei ginge und „Anforderung: mittel“ sehe, schmunzeln müsse. Seiner Meinung nach wäre das der zweitschwerste Parcours im ganzen Kletterwald ...
Übrigens: Der sorgfältige Umgang mit dem Gurtzeug wurde dort gelebt. Fiel ein Sicherungsgerät auf den Boden, waren 10 Liegestützen fällig.
Zum Abschluss gab es für alle ein Eis.
Zurück am Platz wurde eine bis dahin schon fast zum Ritual gewordene Übung fortgeführt: Man ging zum Regen schwimmen.
Abends gab es Lagerfeuer und Stockbrot.

22.07.2015

Es wurde heute ein ruhiger Tag. Die Juffis haben ihre Hike vorbereitet. Bei den Juffis ist ein gewisser Unmut zu spüren. Erstmals gehen sie alleine ohne Begleitung eines Leiters auf ihre Hike. Der Weg wurde zusammen geplant und Regeln für unterwegs besprochen. Jeden Abend hat sich ein Leiter mit der Juffigruppe an einem vorher vereinbarten Punkt getroffen und z.B. auch die gefundene Übernachtungsmöglichkeit überprüft und mit dem „Herbergsvater/ -mutter“ gesprochen. Für evtl. Unregelmäßigkeiten währenddessen hatte die Gruppe ein Handy dabei.
Die Wölflinge haben gespielt, geschaukelt und ein Lagerfeuer gemacht.

23.07.2015

Für die Juffis beginnt die Hike. Auch für den geprellten Fuß vom ersten Tag. Laufen und rennen war schon wieder möglich. Das Wetter ist etwas feucht, aber zum Wandern besser als die Hitze der vergangenen Tage. Allerdings hätte auch niemand etwas dagegen, wenn es nicht regnen würde. Die Juffis wurden in den Vinzenzbus (auch an dieser Stellen nochmals vielen Dank!!!) gepackt und nach Roding gefahren. Ziel für den heutigen Tag ist Nittenau. Die Strecke beträgt ca. 23 km.

Die Wölflinge haben Werwolf gespielt und mit Fingerfarbe gemalt.

Gegen Nachmittag kam der erste „Notruf“ der Juffis. Der geprellte Fuß wurde abgeholt und der Rest der Gruppe nach Nittenau gefahren, da man die Wegstrecke aufgrund beschriebener Ereignisse nicht geschafft hat.
In Nittenau traf man sich dann mit Frau Schmidt  zur die Übernachtung für die erste Nacht. Frau Schmidt lud nach Hause ein, ungefähr 5 km aus Nittenau heraus. Die Verpflegung soll sehr gut gewesen sein...

24.07.2015

Heute gibt es nur Programm für die Wölflinge. Es geht nach Donaustauf. Dort besichtigen wir die gleichnamige Burgruine. Bei tollem Wetter und einer sehr schönen Aussicht gibt es dort eine kleine Verpflegung. Der neben dem Parkplatz gelegene Spielplatz wurde natürlich auch entdeckt und konnte nicht unbenutzt bleiben. Bevor wir uns wieder in die warmen Autos zwängen gab es für jeden noch ein Eis.
Wenn man sich schon einmal in der Ecke befindet, darf man natürlich die Walhalla nicht außer Acht lassen. Seit 1842 werden hier bedeutende Persönlichkeiten „teutscher Zunge“ mit Marmorbüsten und Gedenktafeln geehrt. Unter anderem Theophrastus von Hohenheim, Albrecht Dürer,
Katharina II. die Große, Wolfgang Amadeus Mozart uvm.
Ein großer Teil der Stufen, die von der Donau aus zur Walhalla emporführen, wurden hinab und hinaufgestiegen, um diese zu zählen. Da es hierbei verschiedene Ergebnisse gab, haben wir uns auf ca. 300 Stufen geeinigt.
Zurück am Platz wurden die Schwimmsachen gepackt und es ging ... genau, zum Regen.

Die Juffis wurden von Frau Schmidt einen anderen Weg als geplant zum nächsten Etappenziel entlang geschickt. Ortskundige kennen sich halt gut aus...
Treffpunkt war ein Netto-Markt in Bernhardswald. Aus geplanten ca. 15 km wurden „nur“ 10km.
Als der Leiter auf dem Parkplatz einbog, wurde er freudestrahlend empfangen. Die Übernachtung für diese Nacht stellte sich als Pfarrheim heraus. Der Hausherr sorgte bestens für die Gruppen. Unter anderem gab es Hähnchen und eine riesige Musikmaschine ...

25.07.2015

Am heutigen Samstag setzten wir uns nach Regensburg ab. Hier wurde als erstes beobachtet, wie ein wirklich großes Schiff in eine Schleuse fuhr. An jeder Seite waren zur Schleusenmauer nur wenige Zentimeter Platz. Für einen Höhepunkt sorgte ein Eichhörnchen, das das Schiff als Brücke zur anderen Seite benutzte.
Es ging weiter über die steinerne Brücke zur Altstadt. Hier begann eine Stadtrallye durch den Regensburger Dom und drum herum. Leider hat die Rallye nicht jedem gefallen. Den Abschluss bildetet der „Haidmarkt“, dort gab es einen Kulturmarkt mit diversen Ständen. Hier wollte man in kleinen Gruppen losziehen und das Taschengeld „verprassen“.  
Zurück am Platz durften die Wölflinge sich mit sich selbst beschäftigen. Die Juffis und Pfadis kamen von Ihrer Hike wieder am Lager an. Leider mußte ein Juffi die Hike vorher abbrechen.
Abends wurde gegrillt und am Lagerfeuer gesessen.
Die Juffis übernachteten in der Lagerplatzkapelle.

26.07.2015

Es wurde gebatikt und der Tag ganz ruhig angegangen. Abends gab es verschiedene Programmpunkte:
Die Wölflinge: Knopffabrik
Die Juffis: Die Wissenschaft
Die Pfadis gestalteten eine Nachtwanderung. Die etwas Ängstlicheren wurden hierbei nicht erschreckt.
Am Lagerfeuer gab es Waffeln aus dem Waffeleisen.

27.07.2015

Am Montag wurde schon der Großteil der Zelte und Lagerbauten abgebaut und verstaut. Leider kam es beim Abbau zu mehreren winzigen Regeneinheiten. Das Bauholz wurde wieder ins Bauholzlager gebracht, der Hänger soweit möglich beladen und die nicht mehr benötigten Küchenutensilien gereinigt. Dabei wurde auch die Frage beantwortet, wie viele Pfadis man zum Reinigen eines Falteimers braucht. Antwort: Drei! Einer hält, der zweite schüttelt und der dritte hält den Handfeger. Einzig die Schaukel der Wölflinge wurde nicht abgebaut. In der Zwischenzeit kamen andere Pfadfinder auf dem Platz an, die sich auf einer Wanderung befanden. Die Schaukel wurde am Ende von ihnen abgebaut und die Materialien an uns zurückgegeben.
Abends gab es noch ein letztes Lagerfeuer mit einer Runde Werwolf.
Da im Laufe des Tages auch die Schlafzelte abgebaut worden waren, verbrachten alle die letzte Nacht unter freiem Himmel.
Die Rückfahrt gestaltete sich genau wie die Hinfahrt von Stau geplagt als recht zäh und langwierig.
 

Stufenwechsel 16.09.2015

Bei sehr regnerischem Wetter fand der Stufenwechsel leider nur teilweise im Freien statt: Von Ihrer alten Stufen wurden die Wechelnden durch ein aus Seilen geknüpftes "Spinnennetz" gehoben, von Ihrer neuen Stufe auf der anderen Seite in Empfang genommen. Nach den schon fast traditionellen Hot-Dogs galt es dann noch, Oliver und - in Abwesenheit - Ilona in die Babypause zu verabschieden.



Auch im Advent-Pfarrbrief waren wir mit einem Artikel vertreten.

 

Weihnachtsbaumverkauf 12.12.2015 am Pfarrheim

Unsere Bäume wie auch die angebotenen Getränke und Plätzchen fanden reißenden Absatz. Der Erlös des Verkaufs kommt der pfadfinderischen Jugendarbeit in unserer Gemeinde zugute.

 

Friedenslicht – Aussendungsfeier 13.12.2015 und Friedenslichtmesse 16.12.2015

Alljährlich wird in der Geburtsgrotte in Bethlehem das Friedenslicht entzündet und von Pfadfinderinnen und Pfadfindern weltweit verteilt. Dieses Jahr stand die Aktion unter dem Motto „Hoffnung schenken - Frieden finden“. Viele weitere Informationen gibt es unter friedenslicht.de.

Am dritten Advent trafen wir uns in Kluft mittags an der Haltestelle Fleh­bach­straße, um gemeinsam zum Dom zu fahren. Etliche Kinder brachten eine Laterne oder Kerze mit, um schon an diesem Tag das Licht selbst mit nach Hause zu nehmen. Die Messe begann um 15 Uhr und dauerte etwa 90 Minuten. Gegen 18:30 Uhr endete der Tag dann wieder in Brück am Pfarrheim.

Drei Tage später feierten wir unsere Friedenslichtmesse in St. Hubertus. Damit haben wir den Abschluss des „Pfadfinderjahres“ also die jeweils letzte Gruppenstunde im Jahr in einen feierlichen Rahmen gestellt. Im Anschluss an die Messe ließen wir das Pfadfinderjahr zusammen mit den anwesenden Freunden des Stammes gemütlich ausklingen.

Durch den Kerzenverkauf und die Spenden im Rahmen der Friedenlichtmesse ist ein Erlös von 111,- € zusammengekommen. Wir haben in der Leiterrunde beschlossen, diesen Betrag auf 150,- € aufzurunden, und werden damit erneut den Verein Nangu Thina e.V. unterstützen. Im Rahmen der Aktion „Annual Badge“ werden wir für 50 südafrikanische Pfadfinder den Jahresbeitrag übernehmen. Mehr Informationen zur Arbeit des Vereins gibt es unter nangu-thina.de.

 

Teilekorb

Wir konnten das Team der Caritas-Lebensmittelgutscheinausgabe dank der Lebensmittelsammlung für den Teilekorb mit drei großen Bananenkisten voller Lebensmittel unterstützen. Danke an alle Spender.

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